Die Kamera: Unsere Fotoausrüstung fürs Wandern und Reisen

Fotografieren gehört bei uns zum Reisen einfach dazu. Bilder für den Blog, Festhalten von Erinnerungen und ganz besonders der große Spaß am Fotografieren: Da braucht es einfach eine vernünftige Fotoausrüstung samt Kamera und Objektiven. Jeder, der ein paar Jährchen fotografiert, wird aber wohl zu der Erkenntnis kommen, dass es die eine Kamera für alle Einsatzzwecke und jede persönliche Vorliebe nicht gibt. Christine hält es deswegen eher mit dem Smartphone und ich bevorzuge die Große mit all ihren Möglichkeiten.

Reisefotografie in Action: Langzeitaufnahme mit der Canon 5D Mark IV

Reisefotografie in Action: Langzeitaufnahme mit der Canon 5D Mark IV

Kamerageschichte

Unsere erste gemeinsame Reise 2005 nach Rom haben wir noch mit einer Minolta DiMAGE Xt (das Modell musste ich erstmal aus den EXIF-Daten kramen) geknipst – ausgeliehen von einer Bekannten. Anlässlich eines Aufenthalts in den USA im gleichen Jahr erwarben wir als erste eigene Kompaktkamera eine Casio Exilim Z750 – immerhin bis Anfang 2009 hatte die 10-Megapixel-Casio durchgehalten. Danach kam eine Canon IXUS 870 IS mit auf Reisen. Das Ding bereitete im Vergleich zur Casio wenig Freude und enttäuscht stiegen wir 2011 auf eine etwas größere Kompaktkamera um: die Canon PowerShot G12.

Teil der Geschichte: Canon PowerShot G12

Teil der Geschichte: Canon PowerShot G12

Ab 2013 wurde es ernst, denn die nächste große Reise sollte nach Südafrika führen: Safari!!! Die Suche nach einer Safari-tauglichen Fotoausrüstung begann – und endete mit dem Kauf einer DSLR: Canon EOS 650D. Und was bis dahin Draufhalten und Knipsen war, wurde zu einem ernsthaften Hobby. Aber was ist schon eine Digitale Spiegelreflexkamera ohne ein vernünftiges Objektiv?! Durch Südafrika kutschierten wir bereits drei Glasbrocken: das Sigma DC 18-35/1.8 Art, das Sigma DC 17-70/2.8-4.0 und das Teleobjektiv Tamron SP 70-300/4.5-5.6 Di VC USD…

Safari mit der Canon EOS 650D und dem Tamron 70-300/4.5-5.6 VC

Safari mit der Canon EOS 650D und dem Tamron 70-300/4.5-5.6 VC

Doch die fotografischen Begehrlichkeiten wuchsen weiter und schon im Sommer 2014 wurde es noch dicker und die Canon EOS 5D Mark III bekam ihren Platz im Fotorucksack. Für die zweite Safari-Reise nach Südafrika war zusätzlich noch eine Canon EOS 7D Mark II dabei. Beide wurden jedoch mittlerweile ersetzt durch die Canon EOS 5D Mark IV, welche seit Anfang des Jahres mit im Fotorucksack reist. Zum Glück gibt es für Canon-DSLRs und deren Objektive einen gesunden Gebrauchtmarkt mit relativ stabilen Preisen, so wurden die vielen Wechsel finanziell einigermaßen erträglich.

New York City

Anfänge meiner Reisefotografie anno 2006: Timesquare mit der Casio Exilim Z750

Tja, die 5D Mark IV ist jetzt nicht die klassische Reisekamera: im Vergleich zu Kompaktkameras ist sie recht groß und schwer und auch die Objektive sind nicht gerade kompakt. Das hat mir aber trotzdem nirgendwo wirklich Probleme bereitet und selbst beim Wandern und bei Tagestouren ist sie immer dabei. Wenn sie wirklich mal nervt, verschwindet die Kamera einfach im Rucksack.
Und dass die Kamera groß ist, hat auch Vorteile: Platz für Knöpfe. Ich kann alles einfach und schnell einstellen, was für den Moment wichtig ist: Zeit, Blende, ISO, Autofokus, Serienbild, Belichtungskorrekturen und noch etwas mehr – alles blind und ohne das Motiv im Sucher zu verlieren. Das mag ich an der 5D-Serie – und um ehrlich zu sein, ob es jetzt eine DSLR mit kleinerem APS-C-Sensor oder dem größeren Sensor ist, macht weder für die Handhabung noch beim Gewicht einen großen Unterschied. Der Fotorucksack ist seit der 650D trotz des Umstiegs auf die 5D der gleiche geblieben.

Apropos Fotorucksack, was ist denn nun in der Fototasche? Das kommt darauf an! Da die komplette Fotoausrüstung zum Mitschleppen mittlerweile recht umfangreich geworden ist, bleibt mir nichts anderes übrig, als Prioritäten zu setzen: Es gibt Tiere? Teleobjektiv! Dunkle Kirchen? Ultra-Weitwinkel! Landschaften oder keine Ahnung was kommt? Standardzoom! Blumen und Kleingetier? Makroobjektiv! Wandern mit leichtem Gepäck? Kleine und leichte Festbrennweite!

Die Fotoausrüstung

Schön abgehangen: Canon EOS 5D Mark IV mit 24-70/2.8 II

Schön abgehangen: Canon EOS 5D Mark IV mit 24-70/2.8 II

Kommen wir nun, wie Christine meint, zum langweiligen Teil der Fotoausrüstung mit den komischen Bezeichnungen. Die Bildbeispiele geben einen Eindruck, welche Bildwirkung mit dem jeweiligen Objektiv erreicht werden können.
Wer mit den Zahlen und Bezeichnungen nicht soviel anfangen kann oder will, darf sich gerne auch nur die Bilder ansehen. 😀

  • Die Kamera: DSLR Canon EOS 5D Mark IV
    Eine digitale Spiegelreflexkamera mit großem und modernem Sensor in Kleinbildgröße (KB, 24×36 mm^2). Sie bietet alles, was eine Kamera können muss und eine hervorragende Bildqualität bei 30 Megapixel – mehr als genug für großformatige Ausbelichtungen. Mit der großen Verfügbarkeit an Objektiven für Canons EF-Bajonett gibt es eine riesige Auswahl an neuen und gebrauchten Objektiven. Die 5D Mark IV kann bis zu 7 Bilder pro Sekunde aufnehmen und bietet einen umfangreich konfigurierbaren Autofokus bis Offenblende 8, was besonders bei Tieraufnahmen hilfreich ist.
  • Ultra-Weitwinkel: Canon EF 16-35/4L IS USM
    Ob enge Gassen in Venedig, weite Landschaftsaufnahmen auf Malta, Kirchen oder die Zimmer von Hotels oder Kreuzfahrtschiffen: besonders auf begrenztem Raum glänzt das Objektiv. Es hat zwar eine unspektakuläre Offenblende von 4, aber zusammen mit dem eingebauten Bildstabilisator und dem starken Sensor der 5D Mark IV ist es schon unglaublich, welche Bildqualität in so mancher dunklen Kirche ohne Stativ möglich ist. Bei der Bildschärfe gibt es von Rand zu Rand nichts zu meckern.
  • Standardzoom: Canon EF 24-70/2.8L II USM
    Es ist wohl mein wichtigstes Objektiv – Brot und Butter, wie man so schön sagt. Damit entstanden seit 2014 über die Hälfte der Bilder und damit auch die meisten auf diesem Blog. Es war seither auf jeder unserer Reisen dabei und liefert einfach hervorragende Qualität über alle Brennweiten bereits ab Blende 2.8. Dürfte ich nur ein Objektiv behalten, es wäre dieses!
    Es deckt vom Weitwinkel bis zum leichten Teleobjektiv alle Einsatzbereiche ab und brilliert bei Nachtaufnahmen mit schönen 18-strahligen Blendensternen. Wenn es eine Schwäche gibt, dann ist es extremes Gegenlicht: hier sieht man deutlich grüne Flecken im Bild.
  • Leichte Weitwinkel-Festbrennweite: Canon EF 35/2.0 IS USM
    Immer wenn die Zooms zu groß und zu sperrig wären, bietet sich die relativ kleine 35mm-Festbrennweite an. Damit wird die Kamera recht klein und lässt sich auch problemlos einen Wandertag lang durch die Gegend tragen. Der Bildstabilisator hilft zwar, ist aber eigentlich nicht notwendig und auch den Bildwinkel finde ich nicht sehr spektakulär – eignet sich aber prima für Landschaftsaufnahmen und Schnappschüsse.
  • Leichte Normalfestbrennweite: Canon EF 50/1.8 STM
    Klein, leicht und lichtstark – damit lässt sich dieses Objektiv am Besten beschreiben. War der Vorgänger noch verschrieen als billiger und lauter “Joghurtbecher” ist dieser Nachfolger mit STM-Autofokusmotor ein echtes Schnäppchen. Das kleine 50er findet eigentlich immer sein Plätzchen neben der anderen Fotoausrüstung in der Fototasche.
  • Telezoom: Canon EF 70-200/2.8L IS II USM
    Dieses Telezoom ist ein echter Brocken, allerdings ein Brocken mit nahezu perfekter Bildqualität und das bereits ab Blende 2.8. Leider kommt es auf Reisen seit dem Kauf des 100-400 nicht mehr so häufig zum Einsatz. In Südafrika war es mit Blende 2.8 perfekt für Tieraufnahmen in der Dämmerung, aber auch bei Veranstaltungen wie dem Giga-Geocachingevent in Essen machte es sich prima.
  • Makroobjektiv: Canon EF 100/2.8L Macro IS USM
    Ein Objektiv mit Spaßfaktor. Immer wenn Kleingetier und hübsche Blumen zu erwarten sind, ist das 100L Macro dabei. Mit diesem Objektiv kommt man besonders nah an kleine Dinge heran und sogar aus der Hand sind mir schon tolle Makroaufnahmen geglückt. Außerdem ergänzt es sich prima mit dem 35er oder 50er, wenn ich mit reduzierter Ausrüstung unterwegs bin. Beim Wandern oder auf Geocaching-Touren wartet es häufig für eine kleine Blumenfotosession im Rucksack.
  • Supertelezoom: Canon EF 100-400/4.5-5.6L IS II USM
    Mit diesem Objektiv hat Canon einfach das nahezu perfekte Gerät für die Tier- und Safarifotografie gebaut. Es ist noch einigermaßen leicht und bietet mit 400 mm schon ordentlich Brennweite bei ebenfalls bester Bildqualität. Ob an der 7DII in Südafrika oder an der 5DIII bzw. IV, ob Tiere, Landschaftsfotografie – es lieferte bereits tolle Bilder. Dazu kommt man mit diesem Objektiv durch die geringe Naheinstellgrenze ganz dicht heran, dass es schon fast als Makroobjektiv taugt.
  • Telekonverter Canon Extender EF 1.4x III
    Wenn es noch ein bisschen mehr Brennweite sein darf (oder muss) kommt der 1.4er Konverter zusätzlich zum 70-200 oder 100-400 zum Einsatz. Aus den 400 mm werden dann 560 mm und zusammen mit der 5D Mark IV gibt es dabei keine Einschränkungen beim Autofokus: die nächste Safari kann kommen!

Was noch? Zubehör!

Das Zubehör macht die Fotoausrüstung erst komplett: Stativ, Filter, Blitz und Reinigungszeug gehören natürlich auch je nach Unternehmung mit dazu.

  • Stativ Feisol CT-3442
    Dieses Stativ ist aus Carbon, wiegt gerade mal etwas über ein Kilo und kann dabei problemlos die Kamera inklusive Teleobjektiv tragen. Besonders für Nachtaufnahmen oder Aufnahmen mit langen Belichtungszeiten bietet es genug Stabilität bei geringem Packmaß – zusammengeklappt ist es ca. 50 cm lang und passt prima in den Koffer. Das Stativ kommt allerdings nur auf geplanten Fototouren mit, ansonsten ist mir das Rumschleppen zu blöd – alternativ ist dafür dann ein “Reisestativ” dabei: ein Kirschkernkissen, das samt einem Geländer oder Pfosten manchmal eine praktische Notlösung ist.
  • Kugelkopf mit Gimbal-Adapter: Markins Q10i und BV-12
    Der Markins Q10i ist nicht ganz billig, aber ein fast perfekter Kugelkopf – zumindest kann ich mir keinen besseren vorstellen. Die Verarbeitung ist großartig und auch mit montierter Kamera samt Objektiv läuft die Kugel butterweich. Der Clou ist der Adapter BV-12, mit dem die Kugel so arretiert werden kann, dass sie nur noch in eine Richtung kippt. Zusammen mit der Panoramafunktion wird daraus ein kleiner aber leistungsstarker Reisegimbal für ein Teleobjektiv.
  • ND-Filterset von Hoya (82 mm)
    Ich habe immer ein 3er-Set an Neutraldichtefiltern dabei, die 1.5, 6 oder sogar 10 Blenden an Licht schlucken, und kann damit die Belichtungszeit auf bis zu mehrere Minuten verlängern. Dann erscheint Wasser spiegelglatt, Wolken werden dramatisch verzerrt oder sich bewegende Menschen verschwinden wie von Zauberhand. Die drei Filter sind miteinander verschraubt und kaum größer als eine Dose Handcreme.

Dazu kommt noch etwas Kleinkram wie ein Blaseblag, um Staub aus der Kamera und von den Objektiven zu pusten, Ersatzbatterien und jede Menge Speicherkarten. Dazu Step-up-Ringe für die ND-Filter, damit diese zur Not auch auf andere Objektiv passen, und ein Polarisationsfilter.

Fotorucksäcke

Das ganze Geraffel will auch irgendwie komfortabel transportiert und sicher durch so manche Stadt oder Landschaft getragen werden. Fotorucksäcke und -taschen kann man eigentlich nie genug haben. Wir beschränken uns aber bis auf Weiteres erstmal auf zwei.

Lowepro Flipside 300 vs. F-Stop Ajna

Lowepro Flipside 300 vs. F-Stop Ajna

  • Fotorucksack Lowepro Flipside 300
    Ein kleiner, schwarzer, unauffälliger Fotorucksack, in den die Kamera mit bis zu vier Objektiven passt. Total praktisch ist die Funktion, dass er nur von hinten zu öffnen ist. Das hat zwei Vorteile: Langfinger kommen beim Tragen auch im engsten Gewimmel nicht an den Inhalt heran und zusammen mit dem Bauchgurt kann man den Rucksack abnehmen und nach vorne drehen. Dann zeigt die Rückseite nach oben und nach dem Öffnen hat man einen praktischen Bauchladen zum hantieren: Objektive wechseln, Filter tauschen – kein Problem.
    Sieht bisschen nerdig aus, aber erfüllt den Zweck, ohne dass der Rucksack in den Dreck geworfen werden muss. Dazu lässt sich neben einer Flasche Wasser noch das Stativ außen anschnallen – das allerdings eher als Notfall. Wirklich optimal ist das Aufschnallen des Stativs auf Dauer nicht. Der Flipside 300 ist aber praktisch immer dabei, wenn wir auf Reisen unterwegs sind, bei der ein Teil der Ausrüstung reicht… und das sind die meisten Reisen!

    Fotoreisegepäck: Lowepro Flipside 300

    Fotoreisegepäck: Lowepro Flipside 300 mit 5D Mark IV und angesetztem 24-70/2.8II, 16-35/4, 100-400/4.5-5.6II und 1.4x Konverter

  • Fotorucksack F-Stop Ajna mit Large Slope ICU
    Ein Riesenteil von Rucksack, der es ermöglicht, eine komplette Fotoausrüstung schonend zu transportieren, und das ist auch der Zweck: Glastaxi. In Südafrika hat er sich zum Transport und als Aufbewahrung im Auto bestens bewährt: 2 DSLR-Kameras (5D Mark III und 7D Mark II), zwei Teleobjektive, Weitwinkelzoom, Standardzoom, Konverter, Zubehör und das Stativ. Hier kommt man ebenfalls nur von hinten an die Ausrüstung, wobei das für den gedachten Einsatzzweck weniger wichtig ist. Wichtig ist die Wahl der ICU: Internal Camera Unit, ein Wechseleinsatz für Kamera und Objektive. Die kann jeweils durch eine größere oder kleinere ersetzt wurden. So kann man gegebenenfalls auf längeren Touren mehr Gepäck (mit einer kleineren ICU wie der Small oder Medium) oder bei reinen Fototouren mehr Fotoausrüstung mit einer größeren ICU der Large Slope oder gar Large Pro. Auch hier kann das Stativ an die Seite geschnallt werden und zwar deutlich komfortabler als auf dem Flipside 300. In voller Beladung hat alles auch schon 12 kg gewogen.

    Vollgepackte Fotoausrüstung: Ajna mit Large Slope ICU

    Vollgepackt: Fotoausrüstung im Ajna mit Large Slope ICU

Bewährte Kombinationen

Irgendwie hat sich im Laufe der Zeit einiges an Glas und Zubehör zu einer umfangreichen Fotoausrüstung angesammelt und alles gleichzeitig mitzunehmen wäre etwas übertrieben. Es gibt aber ein paar klassische Reisesituationen, für die sich gewisse Kombinationen bewährt haben.

  • Minimalistisch: 5D4 | 50/1.8
    Recht leicht, klein und passt in eine Umhängetasche. Praktisch wenn wir abends etwas Essen gehen oder es zum Wandern wirklich leicht sein soll – das Fotografieren steht dann in der Regel nicht im Vordergrund, aber das eine oder andere Foto darf schon mehr Qualität als das Smartphone liefern.
  • Reduziert: 5D4 | 35/2.o | 100/2.8 Macro
    Diese Kombination hat sich bestens für das Wandern und Spaziergänge in der Natur bewährt. Die meiste Zeit ist das 35/2.0 an der Kamera für Dokumentation und Landschaftsaufnahmen – für die Blümchen und Bienchen am Wegesrand, aber auch für die eine oder andere Landschaftsaufnahme kommt das Makroobjektiv zum Einsatz.
  • Flexibel: 5D4 | 16-35/4 | 24-70/2.8 | 70-200/2.8
    Diese Objektivkombination mit lückenloser Brennweitenabdeckung passt problemlos in den Flipside 300 und damit bin ich für viele fotografische Herausforderung gewappnet – sei es eine Städtetour, ein Landgang bei einer Kreuzfahrt oder eine Überlandtour – aber auch für private Veranstaltungen wie Hochzeiten oder Taufen von Verwandten bin ich damit bestens aufgestellt.
  • Super flexibel: 5D4 | 16-35/4 | 24-70/2.8 | 100-400/4.5-5.6 | Konverter 1.4x
    Damit ist wirklich alles von Ultraweitwinkel bis Supertele mit 560 mm Brennweite abdeckt und es ist für mich die optimale Reisekombination. Egal was kommt, das richtige Objektiv ist dabei und es gibt nichts, das ich vermisse. Gewichtsmäßig ist es noch im Rahmen und ich kann es problemlos einen ganzen Tag durch eine Stadt tragen.
  • Wildlife: 5D4 | 24-70/2.8 | 100L Macro | 100-400 | Konverter 1.4x
    Für eine Geocaching-Tour im Wald langt manchmal auch einfach nur das 100-400L. Für das Etwas mehr an Brennweite ist der Konverter noch mit dabei und das 24-70 bringt etwas Flexibilität. Alternativ passt häufig auch noch das Makroobjektiv dazu, um den kleinen Tieren oder Pflanzen fotografisch zu Leibe rücken zu können.

 

Im Birdhide: Fotopause

Im Birdhide: Fotopause

Trotz der ganzen Fotoausrüstung und -technik, die uns auf Reisen begleitet, kommt immer wieder der Moment, an dem das kleine Smartphone seinen großen Auftritt hat. Manchmal ist das Handy einfach die bessere Kamera:

 

Einfach teilen: Tweet about this on TwitterShare on FacebookPin on PinterestShare on Google+Email this to someone

2 Kommentare:

  1. Oha…da sieht man mal den Unterschied zwischen einem Canon-Profi und einem Nikon-Dilletanten wie mich 🙂
    Ihr seid für jede Situation gerüstet… wir müssen das Motiv dem Objektiv anpassen.
    Ronny hat jaber auch breite Schultern für den 15 Kilo Fotorucksack!
    Wenn Silvi in Zukunft wieder über meinen ganzen Technik Krimskrams lästert, werd ich ihr jetzt immer diesen Bericht von Euch vor die Nase halten…! 🙂

    Liebe Grüße

    Silvi und Chris

    • Hey Chris,
      wir waren rechnertechnisch etwas eingeschränkt die letzte Zeit, daher leider die etwas verspätete Antwort. Aber ehrlich, ich weiß immer noch nicht, was ich darauf antworten soll 😉 … du bist doch kein Dilettant und ich kein Profi – es hat sich über die Zeit halt so angesammelt, aber ich denke jetzt ist auch erstmal alles da und Schluß mit noch mehr Fotokram.

      Viele Grüße
      Ronny

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.