Let me tell you… eine Hommage an alle Lost-Place-Owner

Vor einiger Zeit haben wir ein paar großartige Lost-Place-Geocaches gemacht, welche die Owner mit viel Kreativität, Arbeit und Liebe zum Detail geplant und umgesetzt haben. Teilweise steckt darin sehr viel Zeit, häufig auch Geld und mit Sicherheit eine Menge Frustrationstoleranz, wenn es um die Pflege geht. Auch wenn es in der weiteren Umgebung von Frankfurt sicher nicht solch legendäre Lost-Place-Locations gibt, wie das ehemals berühmt berüchtigte Beelitz-Heilstätten, schaffen es die Owner, packende Geschichten zu erzählen und Geocacher an verlassene Orte zu führen. Diese Locations versprühen auch immer einen morbiden Charme – nicht umsonst wetteifern ganze Scharen von Fotografen auf Flickr oder Instagram um die unberührtesten Lost Places.
Unberührte Lost Places gibt es beim Geocaching nun freilich nicht. Trotzdem lassen auch die häufiger frequentierten Ruinen, Bunker oder Industrieanlagen, trotz Vandalismus, viel Platz für Phantasie, wie es ursprünglich ausgesehen hat. Und manche Owner schaffen es, mit ihren Geocaches und den darin erzählten Geschichten die alte Welt wieder aufleben zu lassen. Hier wird Geocaching zu mehr als nur einer Dosensuche, zu mehr als nur Statistikpunkten … dies ist Qualitätscachen.

Uns haben die Geocaches zu einem kleinen Video-Clip* inspiriert, und wir möchten mit diesem Clip all den Ownern “Danke” sagen für all die tollen Lost-Place-Geocaches, die wir bis heute machen durften: Danke! Schließlich können wir jeweils nur einen Favoritenpunkt vergeben.
Und allen Muggeln da draußen sagen wir: “Let me tell you, don’t mess with a Geocacher…” 😉

  • Wir empfehlen ein dunkles Zimmer, Vollbild und angeschalteten Ton – MAZ ab!

 

*) Der Owner, des in diesem Clip gezeigten Geocaches, ist einverstanden, dass wir diese Bilder verwenden – unter der Voraussetzung, dass alles anonym bleibt. Wer den Geocache erkennt, den bitten wir ebenfalls, diese Anonymität zu wahren, um sowohl den Cache selbst zu schützen, als auch andere Geocacher nicht zu spoilern.

Zum Making-Of: Der Clip wurde eher spontan aus ingesamt 13 Fotos (Canon 5D Mark III und Objektiv EF 50mm/1.8 STM) mit der Software iMovie für Mac erstellt – auch alle Soundsamples stammen aus iMovie.

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